Regenwälder, Nationalparks, vulkanische Bergketten und die Artenvielfalt machen die Einzigartigkeit Costa Ricas aus. Der Staat in Zentralamerika lädt Sprachschüler in die unterschiedlichsten Regionen und Gebiete ein und ist eine interessante Alternative zum Spanischkurs in Spanien.
Als Austauschschüler in einer Gastfamilie ist der Familienanschluss garantiert, so dass auch nach dem Unterricht viel über die Kultur und Menschen Costa Ricas gelernt werden kann. Durch das Leben in der Gastfamilie erhält man zudem Einblicke in die Bereiche Familienleben und typische Gerichte.
Eine andere Möglichkeit Spanisch in Costa Rica zu lernen ist das Angebot der vier großen Sprachschulen des Landes. Die Sprachschulen teilen ihr Angebot in einen mit Unterrichtstunden gefüllten Vormittag und ein Sport- und Freizeitprogramm am Nachmittag. Innerhalb des Freizeitprogramms werden Aktivitäten wie Surfen, Tauchen oder Tagestouren durch die Nationalparks angeboten. Die Schüler wohnen in diesem Rahmen entweder in einer Gastfamilie oder in einem schuleigenen Apartment.
Wer das Geld für den Sprachkurs dazu verdienen will, kann das Work&Travel Programm nutzen. In diesem Rahmen besucht man eine bis vier Wochen den Sprachunterricht und arbeitet den Rest des Aufenthalts. Welche Tätigkeit gewählt wird hängt von den eigenen Wünschen und Fähigkeiten ab.
Auf den folgenden Seiten gibt es allgemeine Informationen zu Costa Rica und dem Leben zwischen den großen amerikanischen Kontinenten. Neben geschichtlichen Informationen werden unter anderem hilfreiche Tipps zu den Themen Einreise, Aufenthalt und Sprachschule gegeben.
¡Vamos!
Von Lena Wörrlein